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Forbidden (403):** Sie haben keine Berechtigung, um auf / auf diesem Server zuzugreifen.

Erhalten Sie die folgende Meldung auf Ihrer Website? In diesem Artikel lesen Sie, was meistens die Ursache ist und wie Sie das Problem lösen, auch wenn Sie WordPress verwenden.

Forbidden. You don't have permission to access / on this server.

Die häufigste Ursache: keine Startdatei

Meistens befindet sich keine Startdatei in dem Verzeichnis, das Sie aufrufen. Rufen Sie www.ihredomain.de auf, sucht der Server in domains/ihredomain.de/public_html nach einer index.php oder index.html. Ist diese nicht vorhanden, oder befindet sich Ihre Website in einem anderen Verzeichnis, erhalten Sie diese Meldung. Prüfen Sie dies in der Dateiverwaltung.

Weitere Ursachen

  • Eine Zeile in Ihrer .htaccess-Datei blockiert den Zugriff, zum Beispiel Deny from all.
  • Die Rechte eines Verzeichnisses oder einer Datei sind zu streng eingestellt. Verzeichnisse sollten auf 755 stehen und Dateien auf 644.
  • Die Web Application Firewall oder Imunify360 hat eine Anfrage blockiert, weil sie wie ein Angriff aussah.

Ein 403 auf Ihrer WordPress-Website

Erhalten Sie den 403-Fehler in WordPress, zum Beispiel nach einem Update, beim Speichern oder im Verwaltungsbereich? Gehen Sie dann diese Schritte durch.

  1. Schalten Sie Ihr Sicherheitsplugin aus. Plugins wie Wordfence, iThemes Security oder All In One WP Security haben eine eigene Firewall. Kommen Sie nicht mehr in WordPress hinein, benennen Sie in der Dateiverwaltung das Verzeichnis des Plugins in wp-content/plugins um, zum Beispiel wordfence in wordfence-aus. WordPress schaltet das Plugin dann aus. Funktioniert Ihre Website wieder, schauen Sie in den Einstellungen oder Logdateien des Plugins nach, was blockiert wurde, und geben Sie dem Verzeichnis danach seinen alten Namen zurück.
  2. Setzen Sie die Standard-.htaccess von WordPress zurück. Sichern Sie zunächst eine Kopie Ihrer aktuellen .htaccess in public_html. Ersetzen Sie den Inhalt dann durch:
    # BEGIN WordPress
    <IfModule mod_rewrite.c>
    RewriteEngine On
    RewriteBase /
    RewriteRule ^index\.php$ - [L]
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
    RewriteRule . /index.php [L]
    </IfModule>
    # END WordPress
    Funktioniert es danach, lag der Fehler in einer der anderen Zeilen. Setzen Sie diese nacheinander zurück, um herauszufinden, welche es ist.
  3. Prüfen Sie die Rechte. Verzeichnisse auf 755, Dateien auf 644. Auch wp-content/uploads muss für Ihre Website beschreibbar sein. Siehe Rechte von Dateien und Verzeichnissen (chmod).
  4. Schauen Sie in das Fehlerprotokoll. Öffnen Sie in DirectAdmin Siteübersicht & Protokolle und sehen Sie sich das Fehlerprotokoll Ihrer Domain zum Zeitpunkt des Fehlers an. Steht dort eine Zeile mit ModSecurity: Access denied with code 403 oder IM360 WAF, blockiert die Firewall die Anfrage. Siehe Siteübersicht und Protokolle.
  5. Firewallregel ausschalten. Erhalten Sie den 403-Fehler nur beim Speichern oder Hochladen, können Sie in der Web Application Firewall gezielt nur die Regel ausschalten, die das Problem verursacht. Schalten Sie die Firewall niemals vollständig aus. Handelt es sich um eine Meldung von Imunify360, senden Sie uns die Regel und die Adresse der Seite. Siehe Imunify360: Ihre Website auf Malware scannen.
Lädt Ihre Website, E-Mail und DirectAdmin über Ihre Internetverbindung überhaupt nicht mehr, über 4G jedoch schon? Dann handelt es sich nicht um einen 403-Fehler, sondern Ihre IP-Adresse ist wahrscheinlich blockiert. Lesen Sie Bin ich blockiert? Ihre IP-Adresse und unsere Firewall.

Kommen Sie nicht weiter? Senden Sie uns in einem Ticket den Zeitpunkt, zu dem es schiefging, die Adresse der Seite und was Sie versucht haben zu tun. Dann suchen wir es für Sie heraus.

Siehe auch im DirectAdmin-Handbuch: Versteckte Dateien wie .htaccess anzeigen und bearbeiten.

Ausführliche Erklärung: Fehler 403 oder 406 beim Speichern oder Hochladen im DirectAdmin-Handbuch.

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